USV Halle

Sektion Schach

USV II

USV II: Bittere Niederlage gegen Gräfenhainichen

GeroSchulemann USVIIGero (vorn links) im harten FightBeim Auftaktspiel in der Verbandsliga mussten wir in Gräfenhainichen eine derbe 5,5 : 2,5 – Niederlage hinnehmen. Mein Eindruck ist aber, dass wir unter Wert geschlagen wurden, da waren mehr Punkte drin!

In zwei Partien waren wir chancenlos: Manfred erwischte einen rabenschwarzen Tag und stand schon nach weniger als zehn Zügen (!!) auf Verlust. Lea vernachlässigte ihre Königsstellung und übersah einen spielentscheidenden Einschlag auf h7, Lehrgeld bezahlt!

Mir fehlte das Selbstvertrauen. Nach einem Bauerngewinn übersah ich trotz längeren Überlegens die Antwort meines Gegners und konnte dem Remisangebot nicht widerstehen. Thomas stand am Spitzenbrett recht hoffnungsvoll, konnte aber nach einem Qualitätsgewinn einem Dauerschach nicht mehr entrinnen.

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USV II: Sieg und Niederlage zum Abschluss bedeuten Platz 6

LMM VL R9 USVIIUSV II gegen SK Dessau IIUnter angenehmen Bedingungen fand die Zentrale Endrunde in diesem Jahr in Dessau statt. Obwohl wir mit 7:7 Mannschaftspunkten in diese Doppelrunde starteten, war der Klassenerhalt noch nicht endgültig gesichert. Unser Ziel war es, dies am Sonnabend zu erledigen, um ein „Abstiegsendspiel“am Sonntag zu vermeiden. Wir konnten zwar nicht in Bestbesetzung antreten, aber auch unserem Gegner, der auf dem zweiten Platz lag und rechnerisch noch aufsteigen konnte, fehlten an diesem Tag einige Stammkräfte.  

Als Erster beendete Heinz seine Partie mit einem Remis am Spitzenbrett. In einem umkämpften Match sollte es die einzige Punkteteilung bleiben. An meinen Nachbarbrettern folgten anschließend ein Sieg von Martin nach nur 18 Zügen und eine Niederlage von Thomas. Ich geriet in der Eröffnung in eine recht passive Stellung, die ich dann unter hohem Zeiteinsatz stabilisieren konnte. Dem Verlust eines Bauern folgte in der Zeitnotphase aber schnell ein zweiter, ehe meine Zeitüberschreitung im 38. Zug die Partie beendete.

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USV II: Überraschendes 5:3 beim Tabellenzweiten USC Magdeburg

Wenn man als Siebtplazierter beim Zweiten antritt und es aufgrund eines freibleibenden Brettes bedauerlicherweise schon zu Beginn 0:1 steht, ist die Hoffnung auf einen Sieg nicht übermäßig groß. Wenn aber, wie am Sonntag geschehen, niemand seine Partie verliert und an drei Brettern gar ein voller Punkt eingefahren wird, dann kann man zufrieden die Rückreise antreten. Ehe dies geschehen konnte, mussten allerdings mehr als sechseinhalb Stunden mit wechselnden Gefühlen vergehen.

Bei keiner der vier Punkteteilungen handelte es sich um das Ergebnis einer friedfertigen Einigung. Heinz, Martin, Helmar und Stefan mussten wachsam bis zum Ende bleiben, ehe die Remisen unterschriftsreif waren. Bei Heinz geschah dies erst nach einer dreimaligen gleichen Stellung. Meine Partie nahm einen recht turbulenten Verlauf.

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USV II: Wichtiger Sieg gegen den VfL Gräfenhainichen

Nachdem es uns zuletzt nicht gelungen war, mit einer vollständigen Mannschaft anzutreten, bestand dieses Problem dieses Mal glücklicherweise nicht. Und es begann dann auch alles erfolgversprechend. Maksym brachte uns schon nach anderthalb Stunden in Führung. In einer scharfen Eröffnungsvariante hatte sein Gegner nicht die beste Fortsetzung gefunden. Es folgten zwei Remisen von Heinz und Stefan, ehe sich Aaron am Spitzenbrett leider geschlagen geben musste. Zu dieser Zeit deutete schon vieles auf eine knappe Entscheidung hin. Deshalb war es besonders wichtig, dass Martin seine ursprünglich schlechtere Stellung unter Mithilfe seines Gegners noch in einen Sieg umwandeln konnte. Es stand somit 3:2 und wir konnten auf einen Mannschaftssieg hoffen. Entschieden war aber noch nichts.

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USV II: Hohe Niederlage in Löberitz

Der Wettkampftag begann mit einer schlechten Nachricht. Der bei uns für das achte Brett vorgesehene Spieler musste aus verständlichen Gründen kurzfristig absagen. Neben dem kampflosen Punkt stand somit auch die nicht ganz einfache Entscheidung, ob das letzte oder das erste Brett freigelassen werden soll. Wir entschieden uns für Letzteres, wenngleich sich dadurch für uns alle die Farbe änderte und somit jegliche Vorbereitung wertlos wurde.

In den ersten Stunden habe ich von den anderen Brettern leider wenig mitbekommen. Mein Gegner Reyk Schäfer opferte in einer vorbereiten Variante schon im 5. Zug eine Figur. Obwohl es sich um eine Eröffnung handelte, die ich seit Jahren regelmäßig spiele, konnte ich mich an die konkreten Abspiele nach dem Opfer nicht erinnern, sodass ich schnell einen sehr hohen Zeitverbrauch hatte (über eine Stunde mehr als mein Gegner).

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