USV Halle

Sektion Schach

USV III

USV III : Niederlage im Spitzenduell

Die Ausgangsposition vor dem Spiel gegen den Spitzenreiter aus Piesteritz war klar: Wir benötigen einen Sieg, um die Sensation klar zu machen und beste Chancen für den Aufstieg in die Verbandsliga zu haben. Bei den meisten hielten sich Optimismus und Skepsis die Waage, zu verlieren hatte die Mannschaft ohnehin nichts.

Der Wettkampf begann mit einem Paukenschlag, denn Gero fertigte meinen ehemaligen Mannschaftskameraden aus längst vergangenen Zeiten – Dr. Höhm - binnen einer Stunde ab! Doch bereits zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich ab, dass ein Mannschaftssieg kaum gelingen könnte. So kam es dann auch, lediglich Rainer am Spitzenbrett (!) konnte noch einen ganzen Punkt holen. Pascal machte sicher, ich mit viel Mühe remis. Das war`s dann auch schon, wobei Karsten und Kristin erst nach großem Kampf verloren. Mit dem 5 : 3 – Sieg hat sich Piesteritz schon eine Runde vor Schluss den Aufstieg gesichert, Glückwunsch!

USV III: Ohne 3 – Spiel 5!

Beim Skat ist so eine Reizung inkorrekt, bei unserem Schachwettkampf gegen die Schachfreunde aus Naumburg aber haben wir genau dieses Kunststück fertiggebracht. Obwohl bei uns drei Spitzenspieler fehlten (Detlef, Karsten und Kristin), gelang uns ein kaum erhoffter 5:3- Erfolg – nicht zuletzt, weil unsere Youngster ihre gewachsene Spielstärke nachdrücklich unter Beweis stellten.

Drei Siegpartien an den ersten vier Brettern, das hatten wir noch nie! Diese Punktgewinne von Rainer, Pascal und Gero entsprangen nicht etwa dem Zufall oder Glück, sondern waren das Ergebnis von Kampfgeist und Können.

Ein besonderes Lob verdiente sich auch Yara für die konzentrierte und zähe Verteidigung einer bedenklichen Stellung. Ihr Gegner bemühte sich über 5 Stunden vergeblich, seine Stellungsvorteile in einen Sieg umzuwandeln, ehe er der Punkteteilung zustimmte. Weniger Kampfgeist zeigten Anastasia, Uwe und ich. Die nicht voll ausgespielten Remisen trugen aber auch zum Gesamtsieg bei. Einzig Lea musste sich nach respektabler Leistung geschlagen geben, hatte jedoch mit Altmeister Packroff wohl den stärksten Naumburger zum Gegner.

In vier Wochen erwarten uns die Schachfreunde aus Piesteritz zum Spitzenspiel. Ich bin wirklich gespannt, wie wir uns dort aus der Affäre ziehen werden!

USV III: 4 : 4 gegen Zeitz

Ja, eigentlich wollte ich mit meiner Berichterstattung mal aussetzen, dann aber kamen von mehreren Seiten die Anfragen, wo denn mein Bericht bliebe. Also raffe ich mich auf und schreibe über meine unvollständigen und vielleicht auch fehlerhaften Wahrnehmungen vom Wettkampf gegen die Schachfreunde aus Zeitz. Am Spitzenbrett traf Detlef auf einen alten Bekannten, Heinz Schultheis. Ich glaubte – bei allem Respekt – dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, vernahm aber zu meiner Überraschung, dass Heinz ein Remisangebot ausschlug! Prompt machte Detlef den zweitbesten Zug und musste sich umsichtig verteidigen, bis der Punkt geteilt wurde.

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USV III: Sieg gegen den Ortsrivalen!

Am vergangenen Sonntag hatten wir ein „Auswärtsspiel“ gegen die Schachfreunde von Einheit Halle zu bestreiten. Ich war gespannt, ob unsere Youngster gegen die erfahrenen und spielstarken Gegner bestehen würden und wurde wieder nicht enttäuscht. Der knappe 4,5 : 3,5-Sieg wurde maßgeblich von unserem jugendlichen Quintett erarbeitet.

Lea spielte so druckvoll und zielstrebig, dass sich sogar unser Fidemeister Detlef Neukirch lobend äußerte. Unserem Pfiffikus Gero gelang in einer taktisch geprägten Partie der entscheidende Schlag. Kristin hatte wohl zeitweise leichte Vorteile, zu mehr als einer respektablen Punkteteilung gegen das ehemalige USV-Mitglied Michael Feldmann reichte es nicht. Yara spielte mutig, ließ dann jedoch eine Schwächung ihrer Rochadestellung zu. Diese Ruine verteidigte sie aber umsichtig und erkämpfte sich das Remis. Auch Pascal zeigte keine Angst, wurde aber ausgekontert. Das Turmendspiel mit einem Minusbauern ging dann verloren.

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USV III: Gegen Bad Schmiedeberg mit etwas Glück remis

Übelgelaunt, weil Lea kurzfristig absagte - Ersatz war nicht in Sicht - fuhr ich in unser Spiellokal. Dort hellte sich meine Stimmung auf, weil unsere 4.Mannschaft unerwartet Verstärkung erhalten hatte und ich Anastasia einsetzen konnte. Und wie sich das gelohnt hat! Anastasia spielte sehr sicher, baute ihren Vorteil Zug um Zug aus und sicherte mit ihrem Sieg unser 4 : 4 - Unentschieden gegen starke Gäste aus Bad Schmiedeberg.

Diesmal kamen unsere Nachwuchsspieler nicht wie gewohnt zum Zuge. Außer Anastasia konnte nur noch Gero punkten. Sein Spiel war von Licht und Schatten geprägt. Seine nach 16 Zügen erreichte Gewinnstellung (Computerbewertung +3,72) verdarb er zwischenzeitlich auf +0.53. Zum Schluss fand er jedoch wieder seine Linie und konnte seinen Materialvorteil (2 Figuren gegen Turm) sicher zum Sieg umsetzen.

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